Beteiligte Institutionen
Die Technische Universität Dresden hat ihre Wurzeln in der 1828 gegründeten Technischen Bildungsanstalt Dresden. Heute ist sie eine Universität, zu der neben den Ingenieur- und Naturwissenschaften die Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften sowie die Medizin gehören. Diese in Deutschland einmalige Vielfalt ihrer Fachgebiete verpflichtet sie, die Interdisziplinarität der Wissenschaften zu fördern und zur Integration der Wissenschaften in die Gesellschaft beizutragen.
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Die Glen Dimplex Deutschland GmbH ist Teil der international agierenden Glen Dimplex Gruppe mit Stammsitz in Irland – einem weltweit führenden Anbieter von elektrischen Heizsystemen und Haushaltsgeräten. Die Glen Dimplex Deutschland GmbH führt weltweit das Know-how und die Expertise der Gruppe zur Entwicklung hocheffizienter Systeme für das Heizen, Kühlen und Lüften von Gebäuden sowie für Gewerbe- und Industrieanwendungen zusammen.
Die Glen Dimplex Deutschland GmbH ist einer der führenden Hersteller von Wärmepumpen im Marktsegment der kleinen und mittelgroßen Heizleistung zwischen 5 kW bis 130 kW, die bei häuslichen, gewerblichen und industriellen Anwendungen eingesetzt werden. Zu den Kernkompetenzen im Bereich der Kältetechnik zählen Serien- und Spezialkältemaschinen für Industrie, Medizintechnik und Gewerbe für Kälteleistungen von 0,1 kW bis 250 kW. Die Glen Dimplex Deutschland GmbH verfügt über umfangreiches Fachwissen zur Kühlung medizintechnischer Systeme, zur Prozesskühlung und zur Kühlung von Werkzeugmaschinen.
Die Aktivitäten in Forschung und Entwicklung konzentrieren sich auf interne Projekte und Kooperationen mit Forschungseinrichtungen. Beispielsweise werden Projekte zum Kältemitteleinsatz für Kälte- und Wärmepumpenanlagen bearbeitet sowie moderne reglungstechnische Konzepte erstellt.
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Güntner GmbH & Co. KG befasst sich im Rahmen der Weiterentwicklung und energetischen Optimierung ihrer Produkte seit längerem mit der Thematik des Eisaufbaus und dem für die Energieeffizienz der Anlagen entscheidenden Thema der Abtauung von Wärmeübertragern. Im eigens dafür errichteten Abtaulabor werden systematische Untersuchungen zum Einsatz von konventionellen Methoden wie dem elektrischen Beheizen oder der Kreislaufumkehr durchgeführt, jedoch auch immer wieder innovative Ansätze getestet. Derzeit werden im Rahmen einer studentischen Abschlussarbeit Voruntersuchungen zur Verbesserung von Abtauvorgängen mithilfe von Ultraschall durchgeführt. Ob in der Umwelt-, Energie- oder Verfahrenstechnik – wer kritische Parameter an wichtigen Anlagenkomponenten und Prozessen überwacht, erkennt frühzeitig Schwachstellen und kann so Standzeiten reduzieren, die Sicherheit der Mitarbeiter erhöhen und langfristig die Betriebskosten senken.
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Fusion Bionic, eine Ausgründung des Fraunhofer-Instituts für Werkstoff- und Strahltechnik IWS, entwickelt und vermarktet Systeme zur Herstellung von bioinspirierten Oberflächen mit Hilfe patentierter Laserinterferenz-Mikrotexturierungstechnologien. Fusion Bionic verbessert die Leistung von Produktoberflächen in verschiedenen Branchen durch lasergenerierte Oberflächentexturen, die von natürlichen Vorbildern wie dem Lotusblatt und dem Mottenauge inspiriert sind. All diese Oberflächentexturen ersetzen umweltschädliche Verfahren wie chemische Enteisung, Sandstrahlen oder Ätzen und erfüllen gleichzeitig die Forderung nach einer verbesserten Produktleistung durch Oberflächenbearbeitung im industriellen Maßstab.
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Das Fraunhofer IKTS entwickelt Monitoringsysteme auf Grundlage verschiedener Methoden der zustandsorientierten Instandhaltung. Im Mittelpunkt stehen akustische, optische und elektromagnetische Verfahren, die an hochbelasteten oder schwer zugänglichen Komponenten frühzeitig Risiken erkennen, anzeigen und bewerten. Das IKTS überführt neueste Forschungsergebnisse aus Sensorik, Signalverarbeitung, Elektronik und Prozessintegration in die Praxis und verknüpft diese zu einem effektiven Monitoringkonzept. Diese Expertise konnte auch in vielfältigen wissenschaftlichen Publikationen dargelegt werden [Sch2022], [Wei2022], [Köh2020]. Zudem ist das IKTS in einem internationalen Verbundprojekt DTPIALM zum Thema „Digital Twin“ für die Infrastruktur involviert.
Weitere Informationen unter: IKTS
WiE GmbH – Werk für industrielle Elektronik aus Kreischa bei Dresden ist ein Entwickler und Anbieter von Elektroniksystemen und Dienstleistungen. Die wichtigsten Geschäftsfelder sind Videotechnik, industrielle Messtechnik, elektronische Geräte, Dienstleistungen im Leiterplattenlayout und in der Leiterplattenbestückung sowie umfangreiche Entwicklungsdienstleistungen zu maßgeschneiderten Systemlösungen. Das Team von Entwicklern und Technologen arbeitet mit modernster Technologie an leistungsfähiger Mess-, Überwachungs- und Rechentechnik. Wichtige Komponenten einiger Produkte der WiE GmbH wurden dabei in Zusammenarbeit mit Forschungseinrichtungen, wie der TU Dresden und den Fraunhofer Instituten entwickelt. Hervorzuheben wären hierbei die bereits in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer IKTS entstandene Messsystemplattform für den Unterwassereinsatz (ELMEDA: Förderkennzeichen ES2KMU17/408) auf Basis piezoelektrischer Wandler sowie das im Rahmen des Projektes Cool Acoustic Monitor entwickelte Überwachungssystem für Hydraulikkomponenten.
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Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz – Die Soziale Marktwirtschaft ist die Grundlage unserer freiheitlichen, offenen und solidarischen Gesellschaft. Die zentrale Idee der Sozialen Marktwirtschaft besteht darin, die Freiheit der Wirtschaft und einen funktionierenden Wettbewerb zu schützen und gleichzeitig Wohlstand und soziale Sicherheit in unserem Land zu fördern. Um jedoch den Schutz globaler Umweltgüter wie dem Klima oder der Biodiversität zu gewährleisten, bedarf es einer grundlegenden Weiterentwicklung des deutschen, aber auch des internationalen Ordnungsrahmens. Dies ist die zentrale Aufgabe des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz.
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